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Suchbegriff: Finanzbetrug und Sicherheit

Die Deutsche Bank steht erneut unter genauer Beobachtung, da kürzlich veröffentlichte Epstein-Dokumente Details ihrer Geschäftsbeziehung mit dem verurteilten Sexualstraftäter offenlegen, was zu einem Kursverlust der Bankaktie von über 5 % geführt hat. Die Bank war zuvor mit einer Geldstrafe von 150 Millionen Dollar belegt worden und hatte sich mit den Opfern auf eine Zahlung von 75 Millionen Dollar geeinigt. Nun sind jedoch neue Beweise für Zahlungen an „ausländische Models” und für die Rechtskosten von Epsteins Komplizen aufgetaucht, was dem Ruf der Bank und ihrer Aktienperformance geschadet hat.
Jay Reid, eine 67-jährige Managerin bei Argyll and Bute Women's Aid in Dunoon, wurde zu 20 Monaten Haft verurteilt, weil sie über einen Zeitraum von fünf Jahren fast 40.000 Pfund aus der Wohltätigkeitsorganisation veruntreut hatte. Sie verwendete die gestohlenen Gelder für persönliche Ausgaben, darunter Urlaubsreisen nach Teneriffa und Amsterdam, Schmuck, Parfüm, eine Weightwatchers-Mitgliedschaft und Möbel. Der Betrug flog auf, als Mitarbeiter feststellten, dass Rentenzahlungen nicht geleistet worden waren, was zu einer Prüfung führte. Der Staatsanwalt bezeichnete dies als „schwerwiegenden Vertrauensbruch”, der schutzbedürftige Frauen und Kinder betreffe, die auf die Dienste der Wohltätigkeitsorganisation angewiesen seien.
Das britische Amt für die Umsetzung finanzieller Sanktionen (Office of Financial Sanctions Implementation, OFSI) hat umfassende Reformen seines Durchsetzungsprozesses abgeschlossen und dabei für mehr Transparenz, neue Mechanismen zur Fallbearbeitung und erweiterte Strafbefugnisse gesorgt. Zu den wichtigsten Änderungen gehören ein klarerer Rahmen für die Fallbewertung, eine vereinfachte freiwillige Offenlegungsermäßigung von maximal 30 %, eine neue Vergleichsregelung mit 20 % Ermäßigung, eine Regelung zur frühzeitigen Offenlegung mit einer Ermäßigung von bis zu 20 %, feste Strafen für Verwaltungsverstöße und höhere Höchststrafen von bis zu 2 Millionen Pfund. Die Reformen zielen darauf ab, die Durchsetzung schneller, vorhersehbarer und abschreckender zu gestalten und gleichzeitig Unternehmen zu einer frühzeitigen Zusammenarbeit zu ermutigen.
Der US-Geheimdienst entdeckte im Rahmen einer koordinierten Untersuchung, an der mehrere Bundes- und Landesbehörden beteiligt waren, 19 Kreditkarten-Skimming-Geräte in Unternehmen im Großraum Denver, Colorado. Bei der Aktion wurden über 2.700 Kartenlesegeräte an Tankstellen, Terminals in Geschäften und Geldautomaten überprüft. Der Artikel enthält Tipps zum Verbraucherschutz und warnt vor den hochentwickelten modernen Skimming-Geräten, mit denen Bank- und EBT-Konten leergeräumt werden können.
Eine Untersuchung des US-Senats hat Beweise für 890 Konten mit Verbindungen zu den Nazis bei der Credit Suisse aufgedeckt, darunter Konten der SS Hitlers und eines deutschen Rüstungsunternehmens. Senator Grassley wirft der Bank vor, Nazis bei der Flucht geholfen und Details vor den Ermittlern verheimlicht zu haben. Auch die UBS, die die Credit Suisse übernommen hat, wird beschuldigt, die Ermittlungen behindert zu haben. Die Bank hat Hunderte Millionen für die mehrjährige Untersuchung ausgegeben, an der rund 85 Personen beteiligt sind und in deren Rahmen etwa 16,5 Millionen Dokumente geprüft werden.
Die Anleger der Credit Suisse haben ihre Berufung verloren, ihre Sammelklage gegen die Tochtergesellschaften der Bank, ehemalige Führungskräfte und die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG vor US-Gerichten weiterzuverfolgen. Das Berufungsgericht des Zweiten Bezirks bestätigte die Entscheidung eines Bezirksgerichts, dass New York kein geeigneter Gerichtsstand sei, was bedeutet, dass der Fall in der Schweiz neu eingereicht werden muss, wenn die Anleger ihre Rechtsansprüche nach Schweizer Recht weiterverfolgen wollen.
Amazons Dokumentarfilm über Melania Trump hatte dank Trump-Anhängern einen starken Kinostart in den USA, steht jedoch mit Gesamtkosten von 75 Millionen Dollar (40 Millionen Dollar für Rechte + 35 Millionen Dollar für Marketing) vor erheblichen finanziellen Herausforderungen. Der Film schnitt international schlecht ab, und Kritiker hinterfragen Amazons Motive angesichts der im Vergleich zu Disneys Angebot massiven Mehrausgaben und der Vorwürfe, dass mit dem Deal politische Gefälligkeiten angestrebt worden seien.
Die Suffolk Building Society ist eine Partnerschaft mit ThirdEye, einem in Neuseeland ansässigen Fintech-Unternehmen, eingegangen, um eine End-to-End-Lösung zur Einhaltung der Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche zu implementieren und ihre Fähigkeiten zur Verhinderung von Finanzkriminalität mit anpassbaren Tools zur Erkennung und Fallbearbeitung zu verbessern.
Die koreanische YouTube-Star Tzuyang mit 13 Millionen Abonnenten hat umfassende rechtliche Schritte gegen Betrüger auf TikTok angekündigt, die unter ihrer Identität Spenden ergaunern. Sie ergreift rechtliche Maßnahmen, darunter Strafanzeigen und Zivilklagen wegen Betrugs, Urheberrechtsverletzung und unlauterem Wettbewerb, und warnt ihre Fans davor, Geld auf persönliche Konten einzuzahlen, die vorgeben, von ihr zu stammen.
Die PPATK schätzt, dass 102 Milliarden US-Dollar aus Umweltverbrechen mit Geldwäscheaktivitäten in Verbindung stehen.

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